The Primate of the Russian Orthodox Church has expressed hope that participation of the Russian Federation in the resolution of the Syrian conflict will bring the long hoped-for civil peace to the region.

“The Russian Orthodox Church has more than once called on the authorities of Russia and other countries and international organizations not to remain indifferent to the suffering of civilians in Syria and in other countries of the region,” His Holiness said.

“It is not from hearsay, but from personal contacts with religious leaders of the Middle East that we know about the catastrophic situation of the people who have become the targets of extremists and terrorists,” he noted.

According to His Holiness, it was with pain in the heart that the Orthodox have learned about numerous cases of violence against Christians in the region, abductions and ruthless killings of bishops and monks, and barbaric destruction of ancient churches.

“Muslims in these places, which are sacred to the adherents of all Abrahamic religions, also suffer,” Patriarch Kirill added.

“Unfortunately, the political process has not lead to any noticeable improvement of the situation of these innocent people and they need military protection,” the Primate of the Russian Church noted.

“The Russian Federation has made a responsible decision to use the armed forces to defend the people of Syria from the trials caused by the outrage of terrorists. We hope that this decision will bring peace and justice to this ancient land,” the Patriarch underscored.

“Wishing peace to the people of Syria, Iraq and other countries of the Middle East, we pray for this dreadful local conflict not to unfold into a major war and for the use of force not to lead to the death of civilians, and for all Russian military personnel to return home alive,” His Holiness the Patriarch said in conclusion.

Aktualisiert (Montag, den 05. Oktober 2015 um 20:33 Uhr)

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Das Fest der Kreuzerhöhung wird am 27. September (14. September nach altem Kalender) begangen.

Das Fest der Kreuzerhöhung lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Kreuz Christi. Die Darstellung des Kreuzes erscheint in der Kirche schon sehr früh, bereits im zweiten Jahrhundert begannen die Christen, sich mit dem Kreuzzeichen zu segnen. Die Darstellung der Kreuzigung Jesu Christi kam etwa im IV. Jahrhundert auf. Das Kreuz, das in vorchristlicher Zeit ein Zeichen für einen schmachvollen und furchtbaren Tod war, wurde für die gläubigen Christen zum Zeichen des Sieges über den Tod, den Satan und alle seine Macht.

Die besondere Verehrung des Kreuzes Christi wurde im IV. Jahrhundert unter dem apostelgleichen Kaiser Konstantin dem Großen und seiner Mutter Helena eingeführt. Das Kreuz des Herrn erschien ihm dreimal im Leben. Das erste Mal sah er das Zeichen des Kreuzes während des Krieges mit dem ruchlosen Maxentius, dem Herrscher von Rom, der viel menschliches Blut bei der Wahrsagerei vergoss und den Dämonen eine große Zahl von Kindern, Mädchen und schwangeren Frauen zum Opfer brachte, um seinen trügerischen Göttern zu gefallen. Maxentius führte ein zügelloses und abscheuliches Leben und war in ganz Rom verhasst.

Aktualisiert (Sonntag, den 27. September 2015 um 12:00 Uhr)

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Am Internationalen Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember 2013 um 10 Uhr, wird vom Österreichischen Bundesheer nach der Anordnung vom Verteidigungsministerium in der Türk-Kaserne, Spittal an der Drau eine offizielle Gedenkaktion veranstaltet.

 

Die Aktion ist dem Gedenken der gefallenen Kriegsgefangenen im Kriegsgefangenenlager der Türk-Kaserne in der Zeit des Nationalsozialismus 1941-1945 gewidmet. In Kärnten befanden sich zwei große Lager für sowjetische Kriegsgefangene – in Spittal an der Drau und in Wolfsberg.

 

Bei der Gedenkaktion findet die Enthüllung einer Gedenktafel statt, die den Gefallenen, Ermordeten, Gestorbenen in der Türk-Kaserne gewidmet ist.

 

Am ca. 500 m südlich von der Türk-Kaserne entfernten Gebiet Aich befinden sich die Massengräber von sowjetischen Kriegsgefangenen. In den Gräberfeldern der "Russenfriedhöfe" Aich I und Aich II bei Spittal liegen laut Angaben des Schwarzen Kreuzes ungefähr 6000 Tote.

 

Adresse:

Türk-Kaserne

Villacherstarsse 26

9800 Spittal an der Drau

 

Artikel im "Standard" – http://derstandard.at/1381371738502/Wandel-der-Erinnerungskultur

Aktualisiert (Sonntag, den 17. November 2013 um 19:22 Uhr)

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Das gesegnete bischöfliche Konzil der Russischen Orthodoxen Kirche (2.-5. Februar 2013) hat in einem offiziellen Dokument, das in der Sitzung am 4. Februar 2013 angenommen wurde, die offizielle Position der Russischen Orthodoxen Kirche in Bezug auf die Reform des Familienrechtes und betreffend die Probleme der juvenilen Justiz erläutert.

Dieses Dokument können Sie (auf Russisch) auf dem Portal des Moskauer Patriarchates lesen:

http://www.patriarchia.ru/db/text/2774805.html

In die deutsche Sprache läßt sich der Text mit Hilfe von Online-Übersetzers wie:

etc. übersetzen.

 

Obmann d. Gemeinde.

Aktualisiert (Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 14:27 Uhr)

 

 Heute, am 8. Mai (25. April nach dem alten Stil), feiert die Orthodoxe Kirche den Tag des heiligen Apostels und Evangelisten Markus, den Bischof von Alexandria. Heute ist der Gedenktag seines Märtyrertodes.

 

Zu selben Zeit ist heute — der Namenstag unseres Eparchiealbischofs, seiner Eminenz Erzbischof Mark. In diesem Zusammenhang feiert den heutigen Tag die ganze Eparchie und gratuliert auch unserem Erzbischof ganz herzlich.

 

In der Kathedrale zu Heiligen Nikolaus in Wien feierte der Priester Vater Radoslaw Ristitsch die festliche Liturgie, zusammen mit ihm hat der Priester unserer Gemeinde Vater Wassilij gefeiert.

 

Die Priester, der Obmann, die Schatzmeisterin und die Mitglieder unserer Kirchengemeinde zu Mariä Schutz in Graz, alle orthodoxen Menschen unserer Eparchie und viele Tausende Leser unseres Portals schließen sich denen an, die seine Eminenz lieben und für ihn beten.

Wir wünschen unserem Erzbischof alles Gute!

Aktualisiert (Dienstag, den 08. Mai 2012 um 21:30 Uhr)

 

Mögen mich all die frommen Christen und die Berufstheologen für den Begriff "Debüt" verzeihen – dieses Wort ist mir – einem vollkommen weltlichen, leidenschaftsbelasteten, sündigen Menschen – nur wegen meines Berufes gewönnlich und bekannt.

Gestern am 10. März 2012 hat Vater Wassilij das 1. Mal in unserer Pfarre die Göttliche Liturgie alleine gefeiert. Nach der Liturgie wurde eine Totengedenken-Gottesdienst geführt. Es ist immer kompliziert von solch herrlichen, sakralen und grundlegenden Angelegenheiten wie eine gefeierte Liturgie zu erzählen  — und dies braucht man eigentlich gar nicht zu machen. Kommen Sie zum Gottesdienst, beten Sie zum Gott, empfangen Sie das Heilige Abendmahl!

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 18:07 Uhr)

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Liebe Brüder und Schwestern!

Dank der Gotteshilfe, dank unseren Gebete und Proteste wurde Geronta Ephraim befreit!

Aktualisiert (Sonntag, den 14. Oktober 2012 um 16:21 Uhr)

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Zum neuen Jahr 2012 hat unsere Pfarre eine riesige und unverdiente Gottesgabe (wie auch alle Gottesgaben) bekommen: Ab nun wird auch ein russischsprachger Priester Vater Wassilij die Liturgien mitfeiern!

 

Die erste Liturgie hat am 14. Januar stattgefunden. Vater Wassilij hat das erste Mal als Priester mit dem Pfarrer Vater Chrysostomos in unserer Pfarre mitgefeiert.

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 18:07 Uhr)

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Liebe Brüder und Schwestern, geehrte Damen und Herren, Genossen und Kollegen!

Eine sehr gute Nachricht!

Seit einiger Zeit kann man den orthodoxen Fernsehkanal «SOYUZ» («UNION») in Österreich problemlos und völlig kostenfrei mit einer üblichen SAT-Spiegel (von Größe 80 cm oder auch 60 cm) und einem üblichen digitalen SAT-Receiver empfangen!

Aktualisiert (Mittwoch, den 02. November 2011 um 21:45 Uhr)

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A_Osipov-Aus_dem_Zeitlichen_in_die_EwigkeitAlexej Osipov

Aus dem Zeitlichen in die Ewigkeit.
 Das Leben der Seele nach dem Tode.
 Gedanken eines russischen Theologen unserer Zeit.

 

Nordhausen 2011
ISBN 978-3-88309-645-2
215 S., broschiert

Verlag Traugott Bautz

 

Endlich ist dieses Buch erhältlich!

Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 18:06 Uhr)

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DER ORTHODOXE KALENDER auf Russisch - ПРАВОСЛАВНЫЙ КАЛЕНДАРЬ

HEUTE - СЕГОДНЯ:

 

 

 

 

 



Russisch-orthodoxe Kirchengemeinde zu Mariä Schutz in Graz (Moskauer Patriarchat)
Schatzkammerkapelle, Mariahilferplatz 3, 8020 Graz
Telefon des Pfarrers: +43 660 777 18 27
***
Diese Website in beiden Sprachvarianten wird nach dem Segnen von Seiner Hochwürdigsten Eminenz Erzbischof Mark herausgegeben

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